1. Solidarisches Handeln gegen die drohende Energiekrise

    Kosten sollen durch Maßnahmen minimiert werden

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    "Die Energiekrise macht auch vor Rinteln nicht Halt", so die klare Haltung von Bürgermeisterin Andrea Lange und Stadtwerke-Geschäftsführer Ulrich Karl. Beide hatten die Ortsbürgermeister Rintelns zu einem Informationsgespräch ins Rathaus eingeladen und informierten über die aktuelle Lage an den Energiemärkten über die zwei Energieeinsparverordnungen. Die zeitlich befristeten Verordnungen enthalten erste kurz- und mittelfristige Maßnahmen zum Einsparen von Gas und Energie insgesamt. Die Verwaltung hat daraufhin einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der die Wärme- und Energiekosten der städtischen Liegenschaften minimieren soll. Und so wurden auch die Betriebszeiten der öffentlichen Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen diskutiert. "Durch die Reduzierung der Betriebszeiten der Straßenbeleuchtung in den Nachtstunden wird eine wesentliche Energieeinsparung erzielt", so Karl. Die Ortsbürgermeister waren sich einig und stimmten einer vom 1. Oktober 2022 bis 31. März 2023 befristeten Regelung zu, wonach die Straßenbeleuchtungen um 22 Uhr abgeschaltet und um 6 Uhr eingeschaltet werden, ausgenommen Bereiche, in denen die Verkehrssicherungspflicht eingehalten werden muss und Abschnitte, in denen Gefährdungspotential bei einer Nachtabschaltung vorliegen kann.

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