1. Wegfall der Corona-Beschränkungen in der Gastronomie

    Horst Struckmeier vom Schützenhaus Stadthagen

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    "Meine ganz persönliche Meinung zum Wegfall der Maskenpflicht ist ehr zwiegespalten," äußert Horst Stuckmeier, Betreiber des Restaurants "Schützenhauses Stadthagen". Für seine Gäste empfindet er die Erleichterungen als positiv. Schon jetzt sei festzustellen, dass sich viele Besucherinnen und Besucher ungezwungener verhalten, man sehe auch mal wieder ein Lächeln. Struckmeier selbst und seine Mitarbeiterinnen sind sich einig, dass sie auch weiterhin die Schutzmaske tragen werden. Einerseits ist dem Team der Schutz ihrer Gäste sehr wichtig, andererseits kann und will der Chef nicht auf möglicherweise angesteckte Kolleginnen verzichten oder sich selbst infizieren. "Ich habe es allen freigestellt, aber wir waren uns sofort über das Maske-Tragen einig," freut Struckmeier sich über sein Team. Er selbst werde auch beim Einkauf und bei größeren Menschenmengen die FFP2-Maske tragen. "Ich habe es nie als schlimm empfunden, die Maske zu tragen," stellt er fest. Bisher seinen auch die meisten Gäste weiterhin mit Maske in sein Restaurant gekommen und hätten diese erst am Tisch abgenommen. Da Restaurant und Saal noch nicht ganz ausgelastet sind, bleiben die größeren Tischabstände als Maßnahme zunächst erhalten. Desinfektionsmittel stellt das Restaurant weiterhin zur freien Verfügung. "Wir alle sind froh, dass wir wieder Gästefeiern annehmen dürfen," stellt Struckmeier fest, der neben dem Restaurant noch einen großen Saal betreibt.

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