1. Start für die Bergbad-Saison

    Seit Mittwoch darf wieder geschwommen werden

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    BÜCKEBURG (nh). Das Warten hat endlich ein Ende: Seit diesem Mittwoch hat das Bergbad wieder geöffnet, das 24 Grad warme Wasser wartet auf Besucher. Genau wie im vergangenen Jahr geht die Saison mit einem umfangreichen Hygienekonzept an den Start, das neben der Mittagspause zum Reinigen des Bades auch die Maximalanzahl von 1000 Gästen gleichzeitig inkludiert. Rein ins kühle Nass dürfen Besucher ohne vorherigen Test und ohne Reservierung. Der praktische Echtzeit-Zähler auf der Homepage soll auch weiterhin dafür sorgen, dass große Schlangen im Wartebereich ausbleiben. "Das ist ein frohes Ereignis für uns und wir freuen uns darauf, endlich das Bad wieder aufzumachen und den Gästen unser Angebot zu präsentieren. Unsere motivierten Mitarbeiter können es ebenfalls kaum erwarten", sagt Bäder GmbH Geschäftsführer Reiner Wilharm einen Tag vor der Eröffnung beim Ortstermin im Bergbad. Das Wasser hat bereits zu diesem Zeitpunkt eine angenehme Temperatur von 24 Grad. Zu verdanken ist das auch der neuen Heizanlage, die diese Temperatur auch konstant hält. Mittwoch um sechs Uhr morgens fiel der Startschuss für die Saison und die ersten Besucher durften ins erfrischende Nass. Das Hygienekonzept und die Regeln für den Badbesuch sind wie im vergangenen Jahr: Es dürfen maximal 1000 Gäste gleichzeitig rein, danach wird niemand mehr hineingelassen, bis andere Gäste das Bad verlassen haben. Vor dem Besuch kann auf der Homepage der Echtzeit-Zähler gecheckt werden, der über die genaue Anzahl an Besuchern informiert. Mittags von 12 bis 14 Uhr wird das Bad zu Reinigungszwecken geräumt. In das Schwimmer-Becken dürfen 170 Gäste gleichzeitig, im Nichtschwimmerbecken sind es 160.Die Abstandsregelungen gilt es zu beachten, sowohl im Wasser als auch auf den Bänken und der Ruhewiese. Die Startblöcke sind gesperrt, der Sprungturm kann nur nach Freigabe durch das Personal genutzt werden. Die Ein-Meter-Bretter dürfen aber mit Rücksicht auf die Abstände genutzt werden. Die Eintrittspreise sind unverändert, jedoch werden in diesem Jahr keine Ganzjahreskarten verkauft. "Vor allen Dingen hinsichtlich der ausgefallenen Hallenbadsaison können wir das in diesem Jahr nicht machen. Ich hätte mir nie vorher erträumen lassen, dass wir das Hallenbad seit November schließen mussten. Hier können wir nur schwer kalkulieren", so Wilharm. Saisonkarten sind käuflich erwerbbar, jedoch nicht erstattungsfähig, falls das Bad unvorhergesehenerweise doch noch mal schließen müsste, erklärt Reiner Wilharm. "Die Karten sind stark rabattiert und lohnen sich nach dem 20. Besuch. Das Risiko liegt hier leider bei den Nutzern, die selber entscheiden können, ob sie lieber eine Saisonkarte möchten oder aber jedes Mal einzeln den Eintritt bezahlen", erläutert der Geschäftsführer weiter. Bei Bedarf werden Schwimmzeiten für den Schwimmunterricht der Schulen freigegeben, generell soll der Schul- und Vereinssport von den Besucherzeiten abgekoppelt werden. In der Woche wird das Bad täglich von 6 bis 18 Uhr geöffnet haben, ab den Wochenende bis 19 Uhr, Schwimmkurse sollen eventuell noch vor den Herbstferien im Hallenbad angeboten werden , dies wird jedoch erst noch entschieden. Was nicht stattfinden konnte: das Anschwimmen. Und auch das Abschwimmen wird es in diesem Jahr nicht geben, informiert Betriebsleiter Eric Rechenberg. Doch dazwischen darf nach Herzenslust geschwommen und geplanscht werden, natürlich in Rahmen der gegebenen Regeln. Foto:nh

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