RINTELN (cs). Ein ahnungsloser Rintelner und seine Frau haben am Mittwoch, den 18. November ein gebrauchtes Fahrzeug für 19.000 Euro erstanden. Nach Abschluss des Vertrags übergibt der Verkäufer die Zulassungsbescheinigung, einen Original-Fahrzeugschlüssel und zeigt seinen Pass vor. Einen Tag später bringt das Paar den Wagen zur Rintelner Zulassungsstelle. Dort fällt der Mitarbeiterin auf, dass die sogenannte "FIN" (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) in den Niederlanden als gestohlen gemeldet wurde. Nach einer Überprüfung der hinzugezogenen Polizei kam heraus, dass die vom Verkäufer angegebene Anschrift nicht existiert und das am Fahrzeug angebrachte Kennzeichen nie ausgegeben wurde. Das Geld bekommt das Paar nicht zurück.
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Autokäufer erwirbt Hehlerware
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