1. "Es ist wunderschön geworden"

    Kurhaussanierung schreitet voran: Praxisgemeinschaft Werner ist umgezogen

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    BAD NENNDORF (jl). Nach einem Jahr Bauzeit ist es geschafft: Nach der Chiro-Praxis Weh ist jetzt auch die Praxis Werner in ihre neuen, komplett sanierten Räumlichkeiten im Kurhaus umgezogen. Vertreter der Stadt haben dem Ehepaar am ersten Betriebstag in einem symbolischen Akt die Schlüssel für den mehr als 470 Quadratmeter großen Bereich im Südwest-Flügel übergeben. Die Praxisgemeinschaft war zuvor im Erdgeschoss auf der gegenüberliegenden Seite untergebracht oder, wie es Stadtdirektor Mike Schmidt formulierte, "gefühlt im Keller". Vor einigen Wochen habe er es angesichts der Baustelle nicht für möglich gehalten, dass der Umzug pünktlich über die Bühne gehen könne. Umso erfreuter sei er gewesen, als zwei Tage vor der geplanten Eröffnung feststand, dass alles reibungslos geklappt habe. Sein Dank galt den Gewerken und Bauleiter Jan Entgelmeier sowie dessen Team, die gemeinsam nicht zuletzt mit Flexibilität dafür gesorgt hätten, dass der Termin eingehalten werden konnte. " Allen vielen Dank für ihren Einsatz", so Schmidt. Bürgermeisterin Marlies Matthias freute sich mit dem Ärzteduo, dass sich dieses nun in den neuen hellen, modernen Räumen verwirklichen könne. Sie sprach von einer Bereicherung. Bisher standen 120 Quadratmeter weniger für die zweigeteilte diabetologische und chirurgische Praxis zur Verfügung. Hans-Rudolf Werner erinnerte an die Zeit, als noch nicht feststand, ob die Praxis im Kurhaus Bestand haben würde. Erst durch den Weggang der Laborunion habe sich diese Chance aufgetan. Die Veränderungen seien am Anfang schwierig gewesen, erwiesen sich letztlich aber als richtige Entscheidung. "Die Patientenversorgung in diesen Räumlichkeiten ist für Bad Nenndorf und unsere Praxis ein echter Gewinn", befand der Diabetologe. Allein acht Behandlungsräume und drei Wartebereiche gibt es im neuen Domizil. Hinzukommen Spezialzimmer mit diversen technischen Ausstattungen. "Es ist wunderschön geworden", ergänzte seine Frau Susanne. Zwei Wochen habe der Umzug in die andere Etage in Anspruch genommen. Foto: jl

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