1. Mit dem Fahrrad

    Die Tourismusverbände helfen bei der Vorbereitung

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    LANDKREIS SCHAUMBURG (al). Ein Virus schränkt die Reiselust ein. Flüge in alle Welt sind wegen Infektionsgefahren und Abstandsregeln nur eingeschränkt möglich. Und selbst ein Urlaub in Deutschland steckt voller Hürden, weil das Lieblingsziel vielleicht schon ausgebucht ist. Das könnte die beste Gelegenheit sein, die eigene Umgebung neu zu entdecken. Das Schaumburger Wochenblatt gibt Tipps für Radtouren im und rund ums Schaumburger Land. Hiesige Tourismusverbände helfen bei der Vorbereitung. Ohnehin ist das Radfahren in Mode gekommen. Die Fachgeschäfte berichten von reger Nachfrage. In ihren Werkstätten kommt es sogar schon zu Engpässen. Beim Kauf neuer Stahlrösser sind die Pedelecs weiter auf dem Vormarsch. Sie kosten zwar deutlich mehr als ein herkömmliches Rad. Aber das Plus merkt der Ausflügler, wenn es bergauf geht oder der Gegenwind die Freude am Radeln vergällt. In weiten Teilen des Schaumburger Lands lassen sich Touren durchaus in völliger Ebene planen. Aber je mehr sich die gewünschte Strecke den Bergzügen Süntel, Deister oder Bückeberg nähert, sind Steigungen zu überwinden. Und mitunter ganz tüchtig hoch und runter geht es bei Ausflügen ins Kalle- oder Extertal oder rund um Hameln. Doch diese Landschaften sind es wert, einmal vom Fahrradsattel aus entdeckt zu werden. Unsere Ausflugstipps: Parks und Gärten
in Schaumburg Auf knapp 63 Kilometern reihen sich allerlei grüne Oasen vom romantischen Stadtgarten über einen gepflegten Bauerngarten bis hin zum Landschaftspark. Einen besonderen Zwischenstopp wert ist das Rittergut Remeringhausen. Der Einstieg zu diesem Rundkurs ist überall möglich, unter anderem in Stadthagen, Hagenburg oder Bad Nenndorf. Infos: Schaumburger Land-Tourismus. Fortsetzung auf Seite 3!

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