1. Ruhestätte zwischen Feldahorn und Amber

    Baumbestattungen jetzt auch in Exten und Todenmann möglich / Hohenrode folgt noch

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    EXTEN (ste). Die Nachfrage nach alternativen Bestattungsformen wird immer größer. Nachdem auf dem Friedhof in Krankenhagen und am Seetor bereits die Möglichkeiten von Baumbestattungen bestehen, ist dies ab sofort auch in Exten und in Todenmann möglich. In parkähnlicher Atmosphäre gibt es auf dem Friedhof in Exten Platz für 100 Urnen auf einem Pflanzstück, umgeben von Bäumen. Hochwertig und aufwendig wurden bereits große Amber- und Feldahornbäume in der großen Staudenanlage gepflanzt. Besonders die Tatsache, dass es keinen Pflegeaufwand bei dieser Bestattungsform für die Angehörigen gibt, machen Baumbestattungen so attraktiv. Außen liegende Friedwälder sind besonders für ältere Menschen schwierig zu erreichen und deshalb hat sich die Stadt dazu entschieden, derartige Bestattungen auch auf den städtischen Friedhöfen zu ermöglichen: "Hohenrode wird folgen", so Klaus-Ulrich Hartmann. Grabstätten werden für 15 Jahre gekauft und eine Plakette mit dem Namen des Verstorbenen kann man auf dem Gedenkstein in der Mitte der Anlage anbringen lassen. Bauhofmitarbeiter Kai-Uwe Wendte hat mit seinem Team Waldsteinia, Pfingstrosen, Salbei und Funkien gepflanzt und alles mit Rindenmulch bedeckt. Ortsbürgermeister Bernd Kirchhoff aus Exten freut sich, dass die Extener Bürgerinnen und Bürger jetzt auch die Möglichkeit von Baumbestattungen haben. Foto: ste

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