1. Fast 4.000 Unterschriften bei dem Bürgerbegehren "Pro Brückentorsaal"

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    RINTELN (ste). In der Hälfte der vorgegebenen Zeit kam jetzt das Bürgerbegehren "Pro Brückentorsaal" zum Abschluss. Fast 4.000 Unterschriften konnten die drei Initiatoren Ines Rauch, Claudia Döpke und Eberhard Kirsch an die Stadtverwaltung übergeben. Damit ist das Bürgerbegehren "Pro Brückentor" erfolgreich abgeschlossen. "Es war sehr arbeitsintensiv, eine solche Vielzahl von Unterschriften zusammen zu tragen, dabei musste jedoch wenig Überzeugungsarbeit geleistet werden", so das Dreiergespann. Um möglichst zeitnah eine Lösung herbeizuführen, haben sich die Initiatoren entschlossen, das Bürgerbegehren vorzeitig zu beenden, denn für sie ist das Ergebnis eindeutig: "Rinteln will den Brückentorsaal jetzt und keinen, wie auch immer gearteten Festsaal, irgendwann in ferner Zukunft!". Völliges Unverständnis stellten die Initiatoren und ihre fleißigen Helfer bei vielen Rintelner Bürgern darüber fest, dass die Stadt viele Millionen Euro aufwenden will, wo doch mit weitaus weniger als der Hälfte eine Sanierung kurzfristig stattfinden könnte. "Über 40 Jahre hat der Brückentorsaal den vielseitigen Ansprüchen voll auf genügt. Das gleiche gilt auch für die Lage und die Infrastruktur. Dass er zu wenig genutzt wurde, liegt an der mangelhaften Bewirtschaftung und Vermarktung. Und dies liegt in der Schuld der Stadt. Über Jahrzehnte wurde dazu kaum etwas zur Instandhaltung aufgewendet. Eigentum verpflichtet, auch eine Stadtverwaltung ist in dieser Pflicht", so die Initiatoren.

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