Während es bei der Skateanlage jetzt mit großen Schritten vorangeht, könnte die avisierte Erweiterung zu einem Jugend- und Bewegungspark erneut scheitern. Das teilte Verwaltungschef Mike Schmidt beim Spatenstich mit: "Es sieht so aus, dass wir auch im dritten Anlauf die Fördermittel nicht bekommen." Trete der Fall ein, müsse das Thema in der Politik erneut beraten werden. Denn die hatte die Kosten für den Jugendpark von 1,5 Millionen nur unter dem Vorbehalt der Förderungswürdigkeit in den Haushalt eingestellt. Ziel ist es eine rund 8000 Quadratmeter große Fläche zwischen Hallenbad und Entlastungsstraße - wo auch zurzeit die Skateanlage gebaut wird - mit verschiedenen Modulen zu bestücken. Schmidt bleibt optimistisch: "Damit würden wir ein riesengroßes Alleinstellungsmerkmal haben."
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Förderung für Jugendpark erneut auf der Kippe
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