1. Die Lösung: Eine Obergrenze für den Wolf

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    FRIEDRICHSWALD (ste). Für Schaf- und Pferdezüchter Horst Söffker aus dem Vorstand des Niedersächsischen Schafzuchtverbandes gibt es nur eine Lösung für das Wolfsproblem: "Eine Obergrenze!" Man müsse festlegen, wie viele Wölfe das Land vertrage und dann Wölfe gezielt aus den Rudeln entnehmen. Denn: "Je mehr Wölfe es gibt, desto größer wird der Druck auf unsere Herden!" Den Wolf in Reservaten einzusperren und ihm dort freie Hand zu lassen, sieht Söffker als schwierig an: "Ein Versuch wäre es aber wert!" Besondere Schwierigkeiten sieht er auf die Deichschäfer zukommen: "Deiche kann man nicht wolfssicher einzäunen!" Söffker hat 100 Mutterschafe im Zuchtbuch und zudem noch Pferde in der Weidetierhaltung. Er möchte auch weiterhin seine Tiere ohne Angst auf der Weide halten können. Foto: ste

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