1. Wie wollen die Menschen künftig wohnen?

    SPD stellt Antrag für ein Wohnraumversorgungskonzept / Wohnbauflächen aktivieren und das Ortsbild entwickeln

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    RINTELN (ste). Die Frage, wie Menschen in Rinteln leben und wohnen wollen, treibt derzeit die SPD um. In einem Antrag an die Stadt fordert die SPD-Fraktion im Rat der Stadt, dass ein Wohnraumversorgungskonzept erstellt wird. Denn: "Die Stadt Rinteln ist seit Jahren aktiv dabei, in Rinteln Gewerbe und Industrie weiter zu entwickeln, um ein attraktiver Wirtschaftsstandort zu sein. Insofern benötigen die Menschen, die in Rinteln arbeiten wollen, ausreichend Wohnraum. Da die jeweiligen Bedürfnisse von neu bauen, Altbau sanieren, Eigentumswohnung kaufen und mieten reichen, bedarf es einer Entscheidungsgrundlage für die Entwicklung von weiterem Wohnraum", so die Begründung des Antrags. Dabei müsse man unterscheiden zwischen den Bedürfnissen der jungen Rintelner Familien und ihren Bedürfnissen und den älteren Menschen mit dem ihren gesundheitlichen Möglichkeiten angepassten Wohnraum. Dabei gibt es für Projekte, die mit Neu- und Umbau von Wohnungen in Zusammenhang stehen, auch finanzielle Fördermöglichkeiten des Landes, wobei die SPD hierbei den demografischer Wandel und Klimaschutz mit in den Focus rücken will. Rinteln muss einen Spagat schaffen zwischen den neuen Herausforderungen des Wohnungsmarktes, die einerseits ausreichend Wohnbauflächen aktivieren sollen, und andererseits vorhandene Flächen behutsam und mit Rücksichtnahme auf das Ortsbild entwickeln und erhalten sollen. "Dazu", so Astrid Teigeler-Tegtmeier, "brauchen wir ein Wohnraumversorgungskonzept!" Foto: ste

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