Wenn ein 50-köpfiger Chor heiser statt engelsgleich stimmungsvolle Lieder schmettert und auf der Pferderennbahn - eine bewegungsreiche Gesangsdarbietung - durchstartet, kann dies nur eines bedeuten: Die Knüppelgarde bereitet sich aufs Fest der Feste vor. In diesem Jahr war der Ort des feucht-fröhlichen Vortreffens der Garten von Basti Meier. Grund zur Freude gab es aber auch noch aus einem anderen Grund: "Wir haben dieses Jahr viele Neuzugänge", berichteten Steffen Buller und Lars Frehe. Darunter sei neben den "Wechslern" aus der Jungschützengarde auch eine Handvoll Neulinge.
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Viele Neuzugänge
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