RODENBERG (jl). Es bleibt dabei: Die Samtgemeinde Rodenberg wird in keine Gespräche zu möglichen Fusionen von Kommunen einsteigen. Der Rat widmete sich auf Antrag der Gruppe "Rodenberger Interessen" entgegen der ursprünglichen Tagesordnung doch dem Thema. Die ablehnende Tendenz war Georg Hudalla zufolge schnell eindeutig. Niemand stellte einen Antrag zur Aufnahme von Gesprächen. Bereits im Verwaltungsausschuss habe eine verbale Beteiligung an dem Vorhaben der Nachbarkommunen "überhaupt keine Mehrheit" gefunden. "Für die Verwaltung ist das ein deutliches Zeichen, in der Sache nichts zu unternehmen", sagt der Samtgemeindebürgermeister. Neuigkeiten gibt es beim avisierten 2+1-Ausbau der B 65. Laut Hudalla liegen angepasste Pläne vor, die die Landesstraßenbaubehörde am 24. April vorstellen will. Des Weiteren soll bereits Anfang April ein Investor sein alternatives Vorhaben auf dem Stockholm-Gelände präsentieren.
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Kein Fusionsbedarf in Rodenberg Rat signalisiert Ablehnung / Neues zu B 65 und Stockholm-Nachnutzung
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