1. Antrag der SPD bringt Licht ins Dunkle

    Zusätzliche Laternen und Neuausrichtung einiger Köpfe

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    BAD NENNDORF (jl). Eine Ortsbegehung bei eisigen Temperaturen hat dazu geführt, dass einige Laternen im Stadtgebiet gedreht und zusätzliche angeschafft werden. Auf Antrag der SPD, die eine umfassende Mängelliste erstellt hatte, nahmen die Mitglieder des Bauausschusses ein Dutzend Punkte in Augenschein, um die nächtliche Beleuchtung an einigen Punkten zu überprüfen. Unter anderem stellten die Politiker einhellig fest, dass vier Laternen an der Horster Straße gegenüber dem Gymnasium zwar die Fahrbahn samt Pkw-Parkbuchten ausleuchten - aber den Gehweg nur unzureichend. Das Problem lässt sich aus der Welt schaffen, indem die Köpfe der Laternen um 180 Grad gedreht werden. Neue Lichtquellen soll es in manchen Kreuzungsbereichen der ehemaligen Bahntrasse geben, zum Beispiel Ecke Wilhelmstraße und Rudolf-Albrecht-Straße. Auch der Eingangsbereich zur Fußgängerzone am Bayernstadl soll zusätzliche Laternen erhalten. Das sei allerdings bereits in Arbeit und könne daher von der Liste gestrichen werden, wie Mandy Keppel vom Bauamt mitteilte. Gleiches gelte für den Zebrastreifen im Horster Feld/ Grüner Weg. Der Fußweg in der Verlängerung der Brunnenstraße bekommt ebenfalls mehr Licht. Zuhörerin Renate Daseking-Henning ergänzte die Mängelliste um einen weiteren Aspekt: "Von der Bahnhofstraße in die Wilhelmstraße rein ist es stockdunkel." Die Verwaltung sagte zu, auch diesen Punkt unter die Lupe zu nehmen. Etwas Geduld ist ohnehin gefragt, bis überall Licht ins Dunkle kommt. Die für dieses Jahr bereitstehenden Haushaltsmittel reichen nicht für alle Maßnahmen. Ein Teil der Umsetzung muss ins Jahr 2019 geschoben werden. Foto: jl

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