LANDKREIS (mk). Eine üppige Oberweite kann zur Last werden - körperlich und psychisch. Dann kann eine operative Brustverkleinerung helfen. Aktuelle Zahlen der "Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie" (DGPRÄC) zeigen, dass eine Verkleinerung und Straffung der weiblichen Brüste - aus medizinischen und ästhetischen Gründen - in ihrer Gesamtzahl auf Rang drei der häufigsten ästhetisch-plastischen Eingriffe in Deutschland liegen. "Nur ästhetisch motivierte Brustvergrößerungen und Lidstraffungen werden häufiger durchgeführt," sagt Dr. Sören Schramm, Chefarzt der Abteilung Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG. Ist der Leidensdruck zu hoch, kann nach einem stets individuellen Beratungsgespräch die optimale operative Therapie zusammen mit dem plastischen Chirurgen festgelegt werden. Bei so einer Mammareduktion oder Reduktions-Mammaplastik, so die medizinischen Bezeichnungen, wird aus dem unterem Teil der Brust ein Teil des Drüsen- oder Fettgewebes entfernt, die Brustwarze wird nach oben versetzt. Chefarzt Dr. med. Sören Schramm schildert am heutigen Mittwoch, dem 13. Dezember, ab 19 Uhr die Möglichkeiten, Risiken und Grenzen der plastisch-chirurgischen Brustverkleinerung. In seinem Vortrag in der Cafeteria des Agaplesion ev. Klinikum Schaumburg geht Dr. Schramm auch auf die Voraussetzungen, Möglichkeiten und das Prozedere der Kostenübernahme durch die Krankenkassen ein.
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Endlich eine etwas kleinere Oberweite
Chefarzt informiert über die Möglichkeiten
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