1. Lichter als Zeichen der Hoffnung

    Adventszauber eröffnet mit warmen Worten vom Pfarrer und Bürgermeister

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    RINTELN (ste). Es war eine tolle Stimmung auf dem Rintelner Marktplatz, als Pfarrer Peter Wolowiec von der St. Sturmius Kirche zusammen mit Bürgermeister Thomas Priemer den diesjährigen Adventszauber eröffnete. "Kurze Tage, lange Nächte, eine Zeit, in der man Sehnsüchten nachgeht", so skizzierte der Pfarrer die winterliche Adventszeit. Die Lichter gelten hier als Zeichen der Hoffnung und auch deshalb seien überall Lichter in den Fenstern zu sehen, die Wärme und Geborgenheit ausstrahlen. Zur Freude der vielen Besucher auf dem festlich geschmückten Platz ließ Pfarrer Wolowiec dann den großen Tannenbaum am Eingang des Marktplatzes erstrahlen. Thomas Priemer wusste, dass die Vorfreude auf das Fest auch eng verbunden ist mit der schönen Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt. Und er betonte: "Ich brauche keinen großen Markt mit noch mehr Trubel; Rinteln ist für mich genau richtig!" Dabei traf er offenbar den Geschmack der Besucher, die sich im Anschluss an die Eröffnung von der Musik der Kinderliedermacherin Karin Meier einfangen ließen. Während die Kinder auf der Bühne fleißig mitmusizierten und tanzten, genossen viele die ersten Spekulatius an den Glühweinständen und natürlich das heiße Getränk selbst, das in diesem Jahr durch Spezialitäten wie heißen "Mai Tai" oder andere heiße Cocktailspezialitäten ergänzt wird. Eine ganz besondere Aktion gibt es am 17. Dezember. Dann versteigert die Berufsbildende Schule zugunsten der Kinderkrebstation im Klinikum Minden und dem Kinderschutzbund Rinteln jede Menge tolle Sachen. Heiner Bartling wird dann als Auktionator auftreten.Foto: ste

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