1. Telefonaktion zum 
Thema Organspende

    Schließen Erkrankungen 
eine Organspende aus

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    Kreis Lippe . Täglich sterben in Deutschland durchschnittlich drei Patienten, weil nicht genug Spenderorgane für eine nötige Transplantation vorhanden sind. Insgesamt warten über 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Laut Statistik haben 81 Prozent der Deutschen eine positive Einstellung zur Organ- und Gewebespende. Aber nur 32 Prozent besitzen einen Spenderausweis, in dem dokumentiert ist, ob man sich für oder gegen eine Organspende entschieden hat. Das hilft im Fall der Fälle auch den Angehörigen. Denn sie werden zum vermutlichen Willen des Verstorbenen befragt. Besser ist es, diese Entscheidung in aller Ruhe zu Lebzeiten zu fällen. Wer dazu noch Informationen benötigt, kann sich während unserer Telefonaktion an Tanja Rögner und Beate Gray vom Info-Telefon Organspende - einer Gemeinschaftseinrichtung der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - wenden. Haben auch Sie Fragen, zum Beispiel: Welche Vorerkrankungen schließen eine Organspende aus? Existiert eine Altersgrenze? Lässt sich die Spende auf bestimmte Organe begrenzen? Wird die Entscheidung irgendwo registriert? Wer beurteilt, ob man vor einer Organentnahme auch wirklich hirntot ist? Wie läuft die Organentnahme ab? Dann rufen Sie am Dienstag, 25. Oktober, von 14 bis 16 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 0800/9040400 an. Wer möchte, erhält einen Organspendeausweis kostenlos zugeschickt.

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