1. Maestros von morgen

    Sinfoniekonzert der Philharmonie

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    Bad Salzuflen (la). Drei hochbegabte Dirigenten sind im zweiten Sinfoniekonzert der städtischen Reihe mit der Nordwestdeutschen Philharmonie am Samstag, 29. Oktober, um 19.30 Uhr in der Konzerthalle im Kurpark von Bad Salzuflen zu erleben, wenn dort das Abschlusskonzert des Dirigentenforums "Maestros von morgen" veranstaltet wird. Felix Bender leitet "Vorspiel und Liebestod" aus "Tristan und Isolde" von Richard Wagner, Sergey Simakow "Don Juan" opus 20 von Richard Strauss und Vladimir Yaskorski die Sinfonie Nummer neun in Es-Dur opus 70 von Dmitri Schostakowitsch. Karten im Vorverkauf gibt es an der Theaterkasse der Kurverwaltung, Telefon 05222/952909, und bei der Bürgerberatung im Rathaus an der Rudolph-Brandes-Allee.

    Felix Bender (Jahrgang 1986) ist aktuell bereits kommissarischer Generalmusikdirektor am Theater Chemnitz, wo er seit der Spielzeit 2013/14 als Erster Kapellmeister tätig war. Zuvor war er am Deutschen Nationaltheater und Staatskapelle Weimar engagiert. Von 2006 bis 2011 studierte Felix Bender Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar. Sergey Simakov (Jahrgang 1985) studierte Dirigieren am Kasaner Konservatorium (Russland) sowie an der Hochschule für Musik Freiburg. In der Spielzeit 2012/13 assistierte er dem Chefdirigenten Daniel Raiskin beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie in Koblenz. 2015 wurde er beim "International Conducting Competition Jeunesses Musicales Bucharest" mit dem Ersten Preis ausgezeichnet. Er ist Gründer und Künstlerischer Leiter des Giraud Ensembles Zürich. Vladimir Yaskorski (Jahrgang 1984) studierte Dirigieren an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar. Zuvor absolvierte er am Staatlichen Konservatorium Jerewan (Armenien) und an der Musikhochschule Lübeck ein Violinstudium. Er war Musikalischer Leiter der J ungen Marburger Philharmonie, leitete das Collegium Musicum Weimar und dirigiert regelmäßig die Neue Philharmonie Hamburg.

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