WUNSTORF (gi). Es gab in den vergangenen Tagen drei Fälle, in denen Bürger von Fremden angesprochen wurden, Geld zu wechseln. "Es gibt heute kaum noch einen Grund, Geld zu wechseln", sagte der Leiter des Kriminalermittlungsdienstes, Michael Fieber. Wenn jemand Geld gewechselt haben möchte, dann seien das fast ausschließlich kriminelle Hintergründe. Gerade ältere Bürger würden angesprochen. Die zögen dann aus Gutmütigkeit das Portemonnaie aus der Tasche. Und das ist für geschickte Betrüger dann der Moment, zuzuschlagen. Am Montag gab es vor einem Getränkeladen in der Industriestraße einen weiteren Fall. Ein 76-Jähriger wurde gebeten, einen Euro zu wechseln. Als er sich später seine Geldbörse näher ansah, fehlte ein 50-Euroschein.
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Kein Geld wechseln
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