1. "Kleinod" soll noch attraktiver werden

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    APELERN (jl). Ein Ratsmandat für die Apelerner Wählerinitiative will Elke Herger holen. Die Gemeinde sei zwar schon jetzt ein "Kleinod für Lebensqualität", darauf ruhe sich "WIR" aber nicht aus. Die 61-jährige Reinsdorferin will sich insbesondere für den Erhalt der Außenstelle der Grundschule starkmachen. Dabei wünscht sie sich, dass der Standort, der Generationen miteinander verbinde, noch eigenständiger und in seiner Stellung gefestigter wird. Ferner braucht Apelern ihrer Meinung nach Baugrundstücke in allen Gemeindeteilen zu familienfreundlichen Preisen, um junge Menschen vor Ort zu halten. Weitere Schwerpunkte will sie in der Wirtschafts- und Tourismusförderung sowie in der Unterstützung von Vereinen setzen. Kein Verständnis zeigt sie für den Umgang mit den Folgen der Vollsperrung des Reinsdorfer Passes. Wie die Kauffrau moniert, habe die Umleitungssituation das Gewerbe heftig getroffen. Die Kommune sieht sie in der Verantwortung, betroffene Unternehmen etwa durch Steuererleichterungen zu entschädigen. Sie ist überzeugt: "Das kann man auch noch im Nachgang regeln."

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