1. Für den Erhalt des Bades

    Butteramt-CDU äußert sich in einer Presseerklärung

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    BOKELOH (gi/r). Die CDU des ‚Butteramtes‘ spricht sich klar und deutlich für die Erhaltung des Bokeloher Freibades, mit möglichst langen Öffnungszeiten, aus. Für eine Reparatur beziehungsweise Sanierung sprächen folgende Argumente: Der Bund der Steuerzahler habe die Kostendeckung der Freibäder und Hallenbäder untersucht. Von den in Niedersachsen gemeldeten 162 Bädern läge das Freibad Bokeloh an fünf bester Stelle. Das Hallenbad Wunstorf sei von den Bäderbetrieben nicht gemeldet worden. Das Freibad Bokeloh sei das schönste Bad in der Region. Es werde nicht nur von den Einwohnern aus der Stadt Wunstorf besucht, sondern auch von den Touristen aus Steinhude. Schon jetzt wäre eine Sanierung statt der anhaltenden Reparaturen an den Rohwasser- und Füllwasserleitungen kostengünstiger gewesen. Ende Mai wurde die gesamte Badseite zur Steinhuder Straße freigelegt. Dabei wäre es möglich gewesen, die alten PVC-Rohre durch die erheblich besseren PE-Rohre zu ersetzen. Kostenaufstellungen zu Sanierungsmaßnahmen an Abwasserleitungen würden besagen, dass nur sieben Prozent der Kosten durch Rohrmaterial entstehen. Wenn, wie von den Bäderbetrieben angenommen, sich herausstellen sollte, dass das Rohwasser aus den Rohren in der Betonsohle austrete, sollte dieser Schaden mit dem Inliner-Verfahren saniert werden. Bei einer Information der Ortsräte und der Initiative für das Freibad Bokeloh durch die Bäderbetriebe mit Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt hätte dieser mitgeteilt, dass das Kaliwerk Sigmundshall, auch nach dem Ende der Salzförderung, noch bis zum Jahr 2035 heißes Wasser für das Freibad liefern könne. Die CDU des Butteramtes erwarte von den Bäderbetrieben ein zeitnahes und transparentes weiteres Vorgehen.

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