1. Verdiente Mitglieder geehrt

    Zahlreiche Auszeichnungen für Oerlinghauser Schützen

    Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum

    Oerlinghausen (kd). Vor dem Festmarsch zum Oerlinghauser Schützenfest sind das Bataillon und die Gastvereine aus Heepen, Dalbke und Lage auf dem Rathausplatz angetreten. In Anwesenheit von Landrat Dr. Axel Lehmann wurden zahlreiche verdiente Mitglieder geehrt. Der scheidende König Hans-Joachim Jelen erhielt von Frank Becker zur Erinnerung an seine Amtszeit einen Orden des Schützenkreises Bielefeld. Anne Möller, die vor 25 Jahren gemeinsam mit dem inzwischen verstorbenen Rainer Köster auf dem Thron saß, erhielt einen Blumenstrauß. Den Bronzenen Verdienstorden des Westfälischen Schützenbundes (WSB) nahmen Bernd Meyer, Roberto Rotella, Sasha Marquard und Matthias Bubel entgegen. Mit dem Silbernen Verdienstorden wurde Marius Schmidt, mit dem Goldenen Verdienstorden wurde Mario Jüttner ausgezeichnet. Die Verdienstnadel des WSB ging an Wolfgang Blume, Manfred Frerk und Raphael Peters. Das Ehrenzeichen der WSB in Silber erhielt Hans Joachim Müller. Zum Unteroffizier wurden Jens Dahlke, Andreas Doppelstein, und Alexander Scherlich befördert. Zum Feldwebel stiegen Uwe Friedrich II, Martin Krause und Thomas Richter auf. Bei den Offizieren tragen Frank Krause, Patrick Bockwinkel und Claudius Blume den Rang des Oberleutnants, zum Hauptmann wurden Jochen Schneider und Christian Landerbarthold befördert. Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft wurden 14 Schützen geehrt: Karl-Heinz Bubel, Thomas Heß, Detlev Jelen, Herbert Kochsiek, Alexander Reinecke, Karin Schäfer, Klaus Sieveke, Frank Strube, Carsten Unland, Walter Knörrich, Detlef Brinkmann, Gustav-Adolf Werning und Gabriele Schröder.

    Seit 40 Jahren gehören Hans-Jürgen Höhne, Markus Höhne, Thorsten Kerkhoff, Ruth Linnenbürger, Hans-Gerd Warneken, Lothar Zadow und Oliver Zadow der Oerlinghauser Schützengesellschaft an. Vor 50 Jahren traten Wilfried Diekhof, Georg Niedworok und Hans-Martin Niemann bei. Auf 60 Jahren Zugehörigkeit blickt Günter Schrader zurück.

  2. Kommentare

    Bitte melden Sie sich an