Leopoldshöhe (kd). Die Aprilwanderung führte die Wandergruppe des Heimatvereins Leopoldshöhe nach Lemgo. Gemeinsam mit Wanderführer Jürgen Möller begab sich die 36 Personen auf den Rundgang "Mit offenen Augen durch die Alte Hansestadt Lemgo". Die Strecke ist in dem Buch "Lippe zu Fuß erleben", vom Lippischen Heimatbund herausgegeben, beschrieben. Auch wenn sie Lemgo bereits kannten, wurde den Leopoldshöher Wanderfreunden doch viel Neues erklärt. Stationen waren historische Gebäude wie die Alte Abtei, das Hexenbürgermeister-Haus, der Marktplatz mit dem Rathaus und den Apothekererkern sowie die Stadtkirche St. Nikolai mit den ungleichen Zwillingstürmen. Ein weiteres Ziel war das Junkerhaus. Hier begrüßte Wanderführerin Helga Witte vom Verein "Alt Lemgo" die Leopoldshöher Gruppe. Alle waren von dem von Karl Junker geschaffenen Haus begeistert. Vieles von dem Schnitzwerk und der durchdachten Einteilung und Einrichtung des Hauses erstaunt. Es war die Meinung aller, das Junkerhaus ist sehenswert. Bei der anschließenden Wanderung im Außenbereich von Lemgo führte der Weg an der Feuer- und Rettungs-Leitstelle des Kreises Lippe vorbei zur Walkenmühle. Nach einer Stärkung ging es weiter über den Bierweg zum Schloss Brake an der historischen Oelmühle vorbei und durch die Bega-Auen zur alten Bastei. Das Fazit der Leopoldshöher lautete: Lemgo ist nicht nur zum Einkaufen, sondern auch sonst immer einen Besuch wert.
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Lemgo ist einen Besuch wert
Wandergruppe besuchte die Alte Hansestadt
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