1. Kleidung im russischen Winter

    Sonderausstellung wird morgen eröffnet

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    Detmold. "Winterkleidung der Russlanddeutschen in der ehemaligen Sowjetunion" lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte. Am morgigen Internationalen Museumstag wird sie um 15 Uhr eröffnet. Bis zum 31. Juli ist sie zu besichtigen.

    Schnee, Frost und Eis – um den Winter in Russland kreisen zahlreiche Gerüchte. Generell kann man sagen, dass es in weiten Teilen Russlands über drei Monate kalte, lange und schneereiche Winter gibt. Um diese Zeit überleben zu können, werden viel Brennstoff, warme Häuser und angemessene Kleidung benötigt. Die Ausstellung zeigt, welche Materialien warm halten, wenn das Thermometer 40 Grad Celsius unter Null anzeigt. Außerdem wird dargestellt, wie und wo die Kleidung hergestellt wurde, die die Russlanddeutschen und andere Völker Russlands im Winter getragen haben. Weitere Informationen auf "www.russlanddeutsche.de".

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