1. Zukunftssicherung der Stadt im Blick

    SPD-Stadtverband bestätigt Vorstand im Amt

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    Horn-Bad Meinberg. "Für unsere Stadt das Beste! Dies ist und bleibt das Ziel unseres politischen Handelns", hat der alte und neue Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Horn-Bad Meinberg, Ralf Leßmann, jetzt auf einer Delegiertenkonferenz seiner Partei deutlich gemacht. Die Bürgerschaft erwarte von den Sozialdemokraten als stärkste Fraktion im Stadtrat eine lösungsorientierte Politik. Die SPD vor Ort sei dafür gut aufgestellt und habe den Anspruch, Politik in und für Horn-Bad Meinberg zu gestalten.

    Neben Leßmann wählten die Genossen aus sechs Ortsvereinen während der Versammlung in Holzhausen-Externsteine auch den übrigen Vorstand – mit eintimmigen Ergebnissen. Als stellvertretende Vorsitzende stehen Leßmann weiterhin Celil Celik und Heinz-Joachim Schulz zur Seite. Schriftführerin bleibt Sabine Beine, Kassierer Joachim Giesler. Als Beisitzer fungieren Beate Raupach, Petra Giesler, Manfred Robrecht und Heinz-Dieter Krüger. Zur neuen Geschäftsführerin wurde Caroline Giesler gewählt. In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende auf die parteiintern vorgenommene Analyse der zurückliegenden Bürgermeisterwahl ein. Die SPD will ihr inhaltliches Profil weiter schärfen und thematische Arbeitskreise einsetzen, die meinungsbildend Fraktion und Stadtverband zuarbeiten. Eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister im Interesse der Stadt sei selbstverständlich, so Leßmann. Inhaltlich will sich die SPD entschieden dafür einsetzen, die Stadt zukunftssicher zu machen. Für die Sozialdemokraten gelte es, mit Hilfe aktiver Wirtschaftsförderung Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Das Wohnen solle attraktiv und bezahlbar bleiben, Infrastruktur erhalten werden. Beste Bildung für alle müsse höchste Priorität haben und Schulgebäude in einem guten Zustand sein, erklärte der Vorsitzende. Bad Meinberg sei als Gesundheitsstandort zu stärken und die gesundheitliche Versorgung in der Stadt müsse gesichert bleiben. In der Aussprache zeigte sich, dass den Delegierten daran gelegen ist, ein gutes Miteinander zwischen Einheimischen und Neuhinzugekommenen, insbesondere Flüchtlingen, zu fördern. Im weiteren Verlauf des Abends befassten sich die Genossen mit Fragen zur Organisation der Partei und dem Thema der Mitgliedergewinnung. Dazu legte der Vorstand den Delegierten ein Impulspapier zur Beratung in den Ortsvereinen vor. Mitglieder der Juso-AG regten Ideen an, verstärkt junge Leute für die politische Arbeit zu gewinnen. "Insbesondere die Einbeziehung neuer Medien und das Angebot neuer Veranstaltungsformate spielen hierbei eine wichtige Rolle", fasste Celil Celik die Diskussion zusammen. Über aktuelle politische Themen aus der Fraktion informierte anschließend Fraktionsvorsitzender Manfred Vogt. Manfred Robrecht gab einen Bericht über die Arbeit der Kreistagsfraktion und des neuen Landrates.

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