1. Leben bis zuletzt in gewohnter Umgebung

    Grenzen der palliativen Versorgung

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    Oerlinghausen . Die meisten Menschen wünschen sich, in ihrer gewohnten Umgebung sterben zu können. Mario Peitzmeyer vom Palliativnetz Bielefeld e.V. informiert darüber, wie die Vernetzung der Palliativversorgung diesen Wunsch unterstützen kann. Dabei geht es nicht nur darum, wo man stirbt, sondern vor allem auch, wie. Er gibt Einblicke in die Arbeit des Palliativnetzes Bielefeld e.V. und beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten palliativen Versorgung sowohl aus medizinischer als auch aus pflegerischer und hospizlicher Sicht. Angehörige, Betroffene, Ehrenamtliche, Pflegende und alle interessierte Bürger sind eingeladen zu seinem Vortrag am Mittwoch, 13. April im AWO Seniorenzentrum Müllerburg (Am Kalderberg 2) . Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum AWO Projekt "Abschied leben – Sterben in Würde" bei Maria Riemann unter der Rufnummer (0521) 9216-453 oder unter "www.hospizarbeit-in-der-awo-owl.de".

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