LANDKREIS NIENBURG (jan). Der Landschaftsverband Weser-Hunte hat eine Landeskunde mit dem Titel "Zwischen Weser und Hunte – Eine kleine Landeskunde für die Landkreise Diepholz und Nienburg/Weser" herausgegeben. Sie umfasst auf rund 330 Seiten 28 Kapitel zu den Themen Natur, Geschichte, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich und wird zudem Schülern der 7. Klassen für das Themenfeld "Die Region im Unterricht" zur Verfügung gestellt.
Jede Region hat ihren eigenen Reiz, ihre Geschichten und Bräuche, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. "Die Landeskunde "Zwischen Weser und Hunte" ist ein hervorragendes Medium, um gerade bei jungen Menschen das Interesse an der Heimat mit all ihren Facetten zu wecken und zu fördern", sagte Landrat Detlev Kohlmeier, Vorsitzender des Landschaftsverbandes, anlässlich der Buchveröffentlichung. Landrat Cord Bockhop, stellvertretender Vorsitzender des Landschaftsverbandes, hob hervor: "Die Landeskunde vermittelt sowohl geografische, geschichtliche als auch gesellschaftliche Kenntnisse und Zusammenhänge der Region. Darüber hinaus gibt das Buch weiterführende Hinweise und Anregungen für einen anschaulichen heimatkundlichen Unterricht." Auch der erwachsene Leser könne mit Hilfe des Buches sein Wissen und sein Landesbewusstsein erweitern und fördern. Autoren unterschiedlicher Disziplinen haben in den einzelnen Kapiteln des Buches ihr Fachwissen zur Verfügung gestellt. Allgemeinverständlich geschrieben und reich bebildert, bietet das Buch mit seinen historischen und aktuellen Fotos, Gemälden, Grafiken und einer klaren Strukturierung einen hohen Leseanreiz. Geschichte und Kultur, die alles andere als "verstaubt" daherkommt, sondern Spaß am Lesen verspricht. Damit trifft die Landeskunde als Unterrichtsmaterial den Zeitgeist, lädt zum Verweilen und Stöbern ein und vermittelt wissenschaftliche Inhalte in gut lesbarer Form. Die Landeskunde wurde von der Klosterkammer Hannover, der VGH-Stiftung, den Kreissparkassen Diepholz sowie Syke, der Sparkasse Nienburg, den Landkreisen Diepholz und Nienburg und der Hoya-Diepholz’schen Landschaft finanziell gefördert. Foto: p
