Lemgo. Ein Vortrag zum Thema "Röntgenstrahlen: Nutzen und Gefahren – Sinnvoller Strahlenschutz für Patienten" erwartet die Besucher am 4. April im Klinikum in Lemgo.
Seit Wilhelm Röntgen die nach ihm benannte Strahlung 1895 entdeckt hat, ist sie in der Medizin nicht mehr wegzudenken. Trotz Ultraschall und Kernspintomografie hat sich die durchschnittliche Strahlendosis, die aus medizinischen Gründen verabreicht wurde, nicht verringert. Warum wird weiterhin so viel geröntgt? Wie gefährlich sind Röntgenstrahlen wirklich? Wie kann man sich davor schützen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Chefarzt der Radiologie des Klinikums Lippe, Dr. Matthias Schütz, am Montag, 4. April, um 15 Uhr im Sitzungssaal des Klinikums in Lemgo. Dabei werden Bilder aus den Anfängen der Radiologie gezeigt, die technische Entwicklung der Computertomografen wird dargestellt und die Gefahren der künstlichen im Verhältnis zur natürlichen Röntgenstrahlung werden besprochen. Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt werden. Nähere Informationen erteilt das Institut für Psychoonkologie der Klinikum Lippe GmbH unter der Telefonnummer (05261) 26-4804.