1. Eingespieltes Team arbeitet weiter zusammen

    Vorstand des Partnerschaftsvereins im Amt bestätigt / Großes Treffen im Mai wird vorbereitet / Partnerschaftsball in Steinhude

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    Da vor 20 Jahren die Partnerschaftsurkunde zwischen Flers und Wunstorf in der Stadtkirche Wunstorf unterzeichnet wurde, wird der offizielle Empfang der Stadt Wunstorf am Himmelfahrtstag dort auch stattfinden. Als besonderes Highlight wird dann der "Ville-de-Flers-Platz" zwischen Stadtkirche und Abtei eingeweiht. Der Ball in den Strandterrassen Steinhude findet in diesem Jahr am Freitag statt – mit einem besonderen Gastgeschenk als Überraschung. Am Samstag fahren zwei Busse vom Parkplatz der IGS Wunstorf erst nach Braunschweig und anschließend ins Mühlenmuseum Gifhorn. Wegen des Platzangebotes können Gastgeber und Gäste gemeinsam im Bus an der Tagesfahrt teilnehmen. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen/Feinabstimmung und Verteilung der Franzosen auf die deutschen Familien erfolgt in der nächsten Versammlung im April, wenn die Teilnehmerliste aus Frankreich vorliegt. Das Datum wird noch bekannt gegeben. Einzelheiten dazu sind auch auf der Homepage des Vereins: http://www.flerspartner.de/ zu finden. Neben dem Partnerschaftstreffen im Mai soll es im Herbst einen Jugendaustausch in den Sparten Handball, Fußball und Basketball nur für Mädchen geben. Die Anfrage wurde von französischer Seite an den Partnerschaftsverein herangetragen. Der Vorstand hat die Anfrage an den TuS Wunstorf, den TSV Luthe und den 1. FC Wunstorf weitergeleitet. Es wäre toll, wenn aus allen drei Sparten jeweils 15 Mädchen Lust haben, Ende Oktober 2016 an diesen Austausch teilzunehmen und Gäste aus Flers für fünf Tage bei sich aufnehmen. Im Gegenzug werden die deutschen Mädchen im nächsten Jahr (evtl. in den Osterferien) nach Flers fahren. Elita Brandes hat diesbezüglich den Kontakt mit den Sportvereinen aufgenommen. "Dies ist eine schöne Idee, um die deutschen und französischen jugendlichen Sportlerinnen einander näher zu bringen. Derlei Austausche werden möglicherweise von den nationalen olympischen Komitees unserer Länder und dem deutsch-französischen Jugendwerk auch finanziell unterstützt", so der Vorstand. Foto: tau

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