Hudalla ist weiterhin überzeugt, dass die Flüchtlingsfrage in der Bevölkerung "ein deutliches Verständnis" genieße. Dafür sei es wichtig, dass "unterhalb der Samtgemeinde Ehrenamtlichen die Betreuung zu überlassen sei. Die Flüchtlinge, die jetzt nach Schaumburg und in die Samtgemeinde kommen, hätten eine "hohe Bleibeperspektive" wegen der Zustände in ihren Heimatländern. Der Schwerpunkt liege bei Menschen aus dem Irak und Iran, aus Syrien, Afghanistan und dem Libanon. In den Rodenberger Kindergärten würden derzeit sechs Mädchen und Jungen aus diesen Familien betreut. In Lauenau sind es zwei Kinder. In den Grundschulen ist derzeit nur Rodenberg gefordert. Dort besuchen zehn Kinder den Unterricht.
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Neue Heimat für 101 Personen
Samtgemeindebürgermeister sieht Flüchtlingslage "entspannt"
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