Leopoldshöhe (kd). Die Betreuung der Grundschüler war nur eines von vielen wichtigen Themen für Leopoldshöhe, die bei der Klausurtagung der CDU-Fraktion Leopoldshöhe in Steinheim-Sandebeck besprochen wurden. Sofern irgendwie möglich, müssen alle Kinder einen Betreuungsplatz erhalten, fordert die CDU. In der kommenden Sondersitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur sollen noch die Stellungnahmen der Verwaltung, der Schulen und der OGS-Träger gehört und erörtert werden. Die Sitzungsvorlage enthält allerdings keine über die provisorische Lösung hinausgehenden Vorschläge. Aus Sicht der CDU Leopoldshöhe ist es zwingend notwendig, das Zahlenmaterial des Kreises für Kindergartenplätze in einen Schulentwicklungsplan einzuarbeiten, dazu der Bedarf, der durch Kinder von Flüchtlingen und weiterer Raumbedarf, der durch Inklusion entsteht, mit zu berücksichtigen. Daher setzt sich die CDU dafür ein, die Planungen voranzutreiben und Mittel im Haushalt 2016 einzustellen. Darüber hinaus sei bereits jetzt sicher zu stellen, dass im kommenden Haushalt ausreichend Gelder für den Bau zusätzlicher Räume an der Grundschule Nord eingestellt werden. Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern, dass auch die Planungen für ein Begegnungszentrum in Asemissen weitergeführt werden müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Objekt mit Hilfe von Fördermitteln gebaut werden kann, ist nach Ansicht der CDU äußerst gering. Die Fraktionsmitglieder werden daher in den kommenden Ausschusssitzungen den Antrag stellen, Mittel für die Planungen zur Schaffung einer Treffmöglichkeit im Leopoldshöher Süden in den Haushalt einzustellen. Die Tagung im Hotel Germanenhof in Sandebeck wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern positiv bewertet. Sabrina Birkmann wurde einstimmig in die Fraktion aufgenommen. Weitere Informationen unter "www.CDU-leopoldshoehe.de".
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OGS-Bedarf ermitteln
CDU-Fraktion tagte in Sandebeck
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