HAGENBURG (gi). Auf Grundlage der vom TSV Hagenburg vorgelegten Planung für ein Umkleide- und Sanitärgebäude mit vier Umkleideräumen soll eine Vereinbarung vorbereitet werden, die dem TSV die Nutzung des gemeindeeigenen Grundstückes im Bereich des ehemaligen Hallenbades ermöglicht. Die Gemeinde will sich mit 300.000 Euro beteiligen, ein Darlehen soll 40.000 Euro betragen. Die Vereinbarung mit dem Grundstückseigentümer (Pachtvertrag) bezüglich des B-Platzes soll auf 14 Jahre abgeschlossen werden. Der Beschluss des Rates war einstimmig. Ratsherr Peter Rakelbusch (CDU) mahnt die Rechtssicherheit für den B-Platz für einen bestimmten Zeitraum an. Er könne so keine persönliche Verantwortung übernehmen. "Es hätte über einen Erbbaurechtsvertrag gesprochen werden müssen", so Rakelbusch. Mindestens 14 Jahre soll der Vertrag dauern, ist auch die Forderung der SPD-Fraktion. Dann sei die Gruppe bereit, zuzustimmen. Für Dieter Eidtmann (CDU) ist ebenfalls erst die Unterschrift unter einen Vertrag erforderlich. Wenn das Gebäude für den TSV zehn Prozent kleiner werde, könnten auch Kosten eingespart werden. In der Einwohnerfragestunde gab TSV-Ehrenmitglied Konrad Schubert zu bedenken, ob denn auch ein nur 14-jähriger Pachtvertrag für den B-Platz den Bau eines Gebäudes für 500.000 Euro rechtfertige.
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Der Rat fordert eine vertragliche Grundlage vom TSV für den B-Platz
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