HAGENBURG (gi). Zum traditionellen Neujahrsempfang der evangelischen Kirche Altenhagen-Hagenburg wurden die Unterstützer der Gemeinde in das Gemeindehaus eingeladen. "Gott hat jedem in der Gemeinde seine Aufgabe zugewiesen", sagte Pastor Markus Weseloh. An seiner Seite stand Ulla Thürnau-Freitag, die die erkrankte Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Dorit Günther vertrat. Beide hielten einen kurzen Rückblick, die Kirchengemeinde habe sich bei zahlreichen Veranstaltungen präsentiert wie Hoffest und Fleckenfest oder beim Sommerfest in Steinhude. Ein Zeichen guter Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinde und der politischen Gemeinde sei der Adventsbasar, gut genutzt von interessierten Besuchern werde auch die offene Nicolaikirche. Nur viele Ehrenamtliche machten die Veranstaltungen erst möglich. Bürgermeister Josef Vorderwülbecke sprach in seinen Grußworten die Aufnahme von Flüchtlingen an. Die sollten so weit wie möglich auch aufgenommen werden. Bezüglich der Neugestaltung der Steinhuder-Meer-Straße und den Bau eines Dorfgemeinschaftshauses geht der Bürgermeister davon aus, dass dieses Jahr die Planungen hinzukriegen seien. Samtgemeindebürgermeister Jörn Wedemeier ging auf die Herausforderung ein, rund 100 Flüchtlinge in der Samtgemeinde in den nächsten Wochen aufzunehmen. Es gäbe Arbeitskreise, die sich um die Leute kümmerten und ihnen helfen. Wedemeier dankte der Kirche für die Unterstützung. "Es geht nicht darum es zu schaffen, sondern wir müssen es machen", so Wedemeier. Jeder könne seine Stärke in die Integration mit einbringen. Foto: gi
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Schokolade als Dank für ehrenamtliches Engagement
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