1. Feuerwehr warnt vor dem Betreten von Eisflächen

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    STEINHUDE (gi). Trotz der Minusgrade sind die Eisflächen von zugefrorenen Gewässern wie dem Steinhuder Meer oder verschiedenen Seen und Flüssen in der Stadt Wunstorf noch zu dünn. Auch der strenge Frost der letzten Tage und Nächte garantiere nicht, dass die Eisfläche trägt. Es droht Einbruchgefahr. Nach kurzer Zeit im vier Grad kalten Wasser erschlaffen die Muskeln und der Eingebrochene geht unter. Vor allem natürliche Gewässer und Fließgewässer sind trügerisch. "Durch Strömungen ist die Eisdecke hier besonders dünn", warnt Feuerwehrpressesprecher Marcel Nellesen. Falls es zu einem Unglücksfall kommt, sollte sich vorsichtig am Eis festgehalten oder versucht werden, sich darauf zu ziehen. Ist das Eis sehr brüchig, so kann eventuell ein Weg zum Ufer mit Fäusten und Ellenbogen freigeschlagen werden. Augenzeugen sollten sofort einen Notruf absetzen und sich nicht ohne entsprechende Eigensicherung auf das brüchige Eis wagen. Gerettete, unterkühlte Personen sind in warme Decken oder Jacken einzuhüllen, um sie vorsichtig zu erwärmen. Foto: gi

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