1. Vertrauen auf Bewährtes

    Schützenverein Falkenhagen bestätigte seinen Vorstand

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    Falkenhagen (afk). Beim Schützenverein Falkenhagen sind die Mitglieder mit ihrem Vorstand durchaus zufrieden: In der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Dorfgemeinschaftshaus wurde die Vereinsführung für zwei weitere Jahre einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Walter Schrader bleibt Vorsitzender, sein Bruder und aktueller König Uwe weiterhin sein Stellvertreter, die Kasse führt Andreas Weber, die Schriftführerin heißt Karin Schaper und Uwe Marx ist für die Vereinswaffen verantwortlich.

    Ortsbürgermeisterin Elke Schröder dankte als Wahlleiterin dem bisherigen Führungsteam und sprach von einer erfolgreichen zweijährigen Amtsperiode, die hinter dem Vorstand liegt. Alle ihre formellen Nachfragen nach Kandidatenvorschlägen für die Vorstandspositionen erhielten aus der Versammlung durchweg nur den Kommentar "Wiederwahl". Das war für alle ausgemachte Sache, aber Walter Schrader zeigte sich mit seiner Zustimmung zu einer erneuten Kandidatur etwas zögerlicher. Er begründete das mit seiner Forderung, dass es nun wohl auch an der Zeit sei, dass Jüngere die Verantwortung im Verein übernehmen. Wohl wissend, dass das diesmal noch nicht der Fall sein würde, stimmte er nach seinen mahnenden Worten seiner erneuten Bewerbung dann aber wieder zu. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des 235 Mitglieder zählenden Schützenvereins ehrte der Vorstand dann auch wieder seine erfolgreichsten Schützen. Die Vereinsmeisterschaft bei den Senioren wurde zu einer Familienangelegenheit: Der Vorsitzende höchstpersönlich siegte vor seinem Bruder und Sohn Manuel. Bei den Junioren gewann Marco Schaper vor Doreen Tallig und Marvin Müller. Den Wanderpokal des Schützenvereins sicherte sich Uwe Marx, der sich gegen Lutz und Frank Ostermann durchsetzte. Den Wanderpokal der Damen holte sich Karin Schaper, den Oberst-Erich-Schrader-Pokal Uwe Schrader und den "Geisterpokal" Karl-Heinz Köster. In diesem Jahr feiert der Schützenverein Falkenhagen kein Schützenfest, da das diesmal im Nachbardorf Wörderfeld stattfinden wird.

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