Detmold-Mosebeck (ck). Hoch her ging es im Gemeinschaftsraum in Mosebeck am vergangenen Samstag. Der SV Diestelbruch-Mosebeck hatte wieder zum traditionellen Skat- und Knobelturnier geladen und 78 Spieler beider Geschlechter waren der Einladung gefolgt. "Die Knobler spielen im vorderen Raum, hier geht es gemein hin immer etwas lauter zu, im hinteren Bereich wird Skat gekloppt und die Spieler mögen es ruhiger", erklärt das Festausschussmitglied Klaus Rühl vom SV Diestelbruch-Mosebeck, Abteilung Alte-Herren. "Jeder Spieler bekommt einen Preis. Jeder Sieger am Tisch darf als erster aus dem reichhaltigen Angebot an Preisen wählen", so Rühl. Die Preise umfassen jegliche Art von Gutscheinen etwa über Friseurbesuche oder Verzehrgutscheine für Gaststätten, Spezialitäten aus Wurst und Käse, Torten und Bier sowie Haushaltgeräte und einiges mehr. "Wir sind sehr dankbar über die vielen Spenden von Unternehmen aus der Region", sagt Rühl weiter, der aber auch betont, dass der Verein selber einiges an Preisen dazugekauft hat. Beim Preisknobel wurden jeweils fünf Runden gespielt. Maximal fünf Spieler pro Tisch mit je drei Wurf pro Spiel. Gewonnen haben Jan Schmidt mit 16.520 Punkten, Dieter Falkemeier aus Voßheide mit 16.020 Punkten, gefolgt von Rolf Brinkmann aus Diestelbruch mit 15.720 Punkten. Beim Preisskat wurden jeweils zwei Runden gespielt, es siegten Hermann de Groot mit 1.921 Punkten, gefolgt von Gerhard Arend mit 1.893 Punkten und Peter Döring mit 1.873 Punkten. "Die Damen des Vereins haben in diesem Jahr wieder für das leibliche Wohl der Spieler gesorgt. Der Erlös fließt in die Kasse des Vereins", erklärt Rühl abschließend.
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Schmidt und de Groot siegreich
Traditionelles Preisskat- und Knobelturnier in Mosebeck
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