Bad Pyrmont (afk). Am Mittwoch, 13. Januar, um 18 Uhr, werden Chefarzt Prof. Dr. Christoph von Schulze Pellengahr und der Leitende Oberarzt Frank Maus aus der Fachabteilung für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie des Bathildiskrankenhauses allen Patienten mit Hüftgelenkbeschwerden beratend zur Seite stehen. Referiert wird über gelenkerhaltende Verfahren, die den künstlichen Hüftgelenkersatz zunächst vermeiden sollen, aber auch über die Möglichkeit des künstlichen Hüftgelenkes. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Bathildiskrankenhauses in Bad Pyrmont statt. Der künstliche Ersatz der Hüfte zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren in der Orthopädie. Die Erfolge sind gut und die Zufriedenheit der Patienten ist hoch. Durch die ständige technische Weiterentwicklung, die ständig verbesserten Operationsverfahren und die besseren Kenntnisse der Risiken findet der Gelenkersatz immer weitere Verbreitung. Hinzu kommt die höhere Lebenserwartung, da Verschleißerscheinungen der großen Gelenke im Alter vermehrt auftreten. Derzeit werden bundesweit jährlich 200.000 künstliche Hüften eingebaut. Die Mediziner erläutern auch vereinzelt auftretende Probleme (Infektion, Lockerung etc.). Über die Bedeutung der physiotherapeutischen Behandlung nach Operation informiert der Leiter der Physiotherapeutischen Praxis, am Bathildiskrankenhaus, Thomas Wache. Alle Referenten stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.
-
Hüftgelenks- Beschwerden?
Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum