Hudalla berichtete auch von Vereinsinitiativen: So gebe es neuerdings eine Tischtennisgruppe mit 15 Teilnehmern in Algesdorf. Gegenüber dem SW bestätigte er die Aufnahme von Kindern in der Rodenberger Jugendfeuerwehr. Auf Anfrage aus dem Rat teilte Hudalla mit, dass die meisten Flüchtlinge derzeit aus dem Irak, aus Afghanistan und Syrien stammen. Dagegen sei der anfängliche Zuzug aus dem Balkan abgeebbt. Insgesamt gehe er davon aus, dass das Flüchtlings-Thema sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen dürfte. Bei der kreisweit angesetzten Quote von 1,5 Prozent der jeweiligen Bevölkerung müsse die Samtgemeinde bei 15.500 Einwohnern mit etwa 230 Unterbringungsfällen rechnen. Dies sei allerdings keine "rechtliche", sondern nur eine "moralische Verpflichtung".
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Weiter Platz für Flüchtlinge
Samtgemeinde sieht sich gerüstet
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