WUNSTORF (tau). In der Stiftung Ahlers Pro Arte/Kestner Pro Arte in Hannover lauschten 20 Kneippmitglieder gespannt der künstlerisch wechselhaften Lebensgeschichte von Gabriele Münter. Bei einem Rundgang durch die Galerie konnten die Besucher dann die einzelnen Schaffensphasen der Künstlerin – ob in Öl, als Druckgrafik, Zeichnung oder Hinterglasmalerei – kennen lernen. Aus ihrem Leben bleibt die über zehnjährige Verbindung mit Wassily Kandinsky, die nach dem 1. Weltkrieg endete, in Erinnerung. Während dieser Zeit entstanden viele ihrer Bilder.
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Besucher staunen über Ausstellung
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