WUNSTORF (mk). Die SPD Abteilung Wunstorf hat im Sommer Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines Standes zur Fahrradfreundlichkeit der Stadt gefragt. Mit überwältigender Mehrheit waren die Befragten der Meinung, dass die Stadt für Radfahrer sehr gut ist. An einigen Stellen besteht dennoch Änderungsbedarf. Intensiv haben sich die Genossinnen und Genossen nun mit den Ideen und der Kritik befasst, die am Stand geäußert wurden. "Wir wissen, dass in Wunstorf schon viel Gutes getan wurde, wollen uns aber ein paar kritische Stellen noch einmal genauer anschauen", so die Vorsitzende, Heike Leitner. Dort, wo die Politik über den Ortsrat oder den Stadtrat Einfluss nehmen kann, soll dies getan werden. Unter anderem sind Übergänge und Kreuzungen Orte, an denen gefährliche Situationen entstehen können. Dabei sehen die Mitglieder besonders an der Kreuzung Neustädter Straße und Klein Heidorner Straße Handlungsbedarf. Leitner weiter: "Viele Menschen äußerten aber auch Kritik am Verhalten anderer Radfahrer, so zum Beispiel das Fahren ohne Licht oder auf Gehwegen. Wir hoffen dabei auf das gute Miteinander der Menschen, aufeinander zu achten und sich an die Regeln zu halten."
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Auf einem guten Weg
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