1. "Ein Traum hat sich erfüllt"

    Moonlight Steffi hat ihr erstes Musikvideo veröffentlicht

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    Lügde (afk). Die meisten kennen sie inzwischen besser unter ihrem Künstlernamen: Aber Stefanie Säumenicht, die als "Moonlight Steffi" bei allen großen Unterhaltungsveranstaltungen der Region als Sängerin auftritt, steht trotz ihres Bekanntheitsgrades, den sie sich inzwischen erarbeitet hat, mit beiden Beinen mitten im Leben, bodenständig, ungekünstelt, ohne Starallüren, eben ehrlich. Die Fransenfrisur ist neben der kräftigen Stimme ihr Markenzeichen. Die 48-Jährige ist mit ihrem Ehemann Klaus, der für die Technik bei ihren Shows zuständig ist, unterwegs. Beide lieben als Gärtner die Natur, die Menschen und ihre Heimat. Kein Wunder, dass in ihrem ersten Musikvideo zu ihrem Erfolgsschlager "Schau nach vorn" Lügde auch optisch eine große Rolle spielt. Vor wenigen Tagen ist ihr Video auf Youtube erschienen und hatte innerhalb kürzester Zeit mehrere hundert Clicks.

    Der November und Dezember dieses Jahres haben es für Stephanie Säumenicht wahrlich in sich – und zwar im positiven Sinne: Zunächst klettert Moonlight Steffi mit ihrem Song bei der "Webradio Hitparade" auf Platz 1 und ist zudem auf dem Sampler "Schlager Club Megahits – die großen Schlager Hits 2015" vertreten – beides Garanten für Publicity über den regionalen Horizont hinaus. Zum Nikolaustag versprach die Sängerin ihren Fans schon Tage voraus eine Überraschung. Und in der Tat fand ihre ständig anwachsende Fangemeinde an diesem Tag Punkt Mitternacht ihr erstes Musikvideo auf ihrer Homepage unter "www.moonlight-steffi.de", auf Youtube unter "http://youtu.de/rCMZrtoTOh4" sowie auf Facebook unter "www.facdebook.com/moonlightsteffi/". "Einer meiner größten Träume hat sich erfüllt", schwärmt sie über das vier Minuten lange Film-Projekt, das sie bewusst auch mit Impressionen und Sehenswürdigkeiten dieser Region gestaltet hat. André Rode aus Aerzen und Markus Kleinsorge aus Lügde, der mit spektakulären Luftaufnahmen von einem fliegenden Multicopter bereits beeindruckte, haben die Sequenzen für dieses Video gedreht. Im Sommer entstanden die Bilder in Lügde am Osterberg und im Emmerauenpark, auf dem Spelunkenturm in Bad Pyrmont, auf der mittelalterlichen Burg Polle, den Externsteinen in Horn-Bad Meinberg. und an der Ostsee, Zu den bewegten Bildern singt Stefanie Säumenicht ihren Ohrwurm, eine Eigenproduktion mit Synthesizermusik mit eingängiger Melodie und gut tanzbarem Rhythmus. Den Text zu "Schau nach vorn" hat ihre Freundin Roswitha Dalek geschrieben – auch wohl mit einem Auge auf Stefanie, die wie jeder ihre Lebenserfahrungen gemacht hat und sich mit diesem Motto stets der Zukunft und ihren neuen Herausforderungen zugewandt hat. Auch dieses Musikvideo ist wie die noch semi-professionelle Künstlerin: authentisch, nichts ist gekünstelt oder distanziert. "Ich freue mich riesig darüber, dass das jetzt geklappt hat und dass ich meinen Fans nicht nur etwas zu hören geben kann", ist "Moonlight Steffi" begeistert. Sie ist nach eigenem Bekunden bei Musikstilen nicht festgelegt ist, covert in ihren Shows Hits großer deutschsprachiger und internationaler Stars von Schlager über Pop bis Soul und Jazz – je nach Anlass und Publikum, das in jeder Altersklasse von ihr musikalisch bedient werden kann. Aber sie ist auch kreativ und produziert eben auch immer wieder eigene Songs – eine Kombination, die den nächsten Plan schon hat reifen lassen: Aus dem einstigen Hobby und der Semiprofessionalität soll nun bald eine Selbständigkeit werden. Sie ist wie immer optimistisch und weiß auch wie es geht: "Schau nach vorn".

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