1. "Einigkeit" hat die Nase vorn

    Letztes Vergleichsschießen des Jahres in Meiersfeld

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    Detmold (hn). Das letzte Vergleichsschießen zwischen den befreundeten Vereinen aus Augustdorf, Großenmarpe und Meiersfeld fand in diesem Jahr auf dem Schießstand in Meiersfeld-Rödlinghausen statt. Der Vorsitzende des SV "Einigkeit", Heinrich Wallbaum, konnte aus gegebenem Anlass viele Schützen und Schützenschwestern begrüßen. Während die Sportleiter sich um den sportlichen Teil kümmerten, wurden im Versammlungsraum des Schützenheimes bei Kaffee und selbstgemachtem Kuchen viele Gespräche geführt. Nach der Siegerehrung gab es dann auch noch Gegrilltes und selbst hergestellte Salate. Die Veranstaltung begann um 14 Uhr. Um 18 Uhr standen die Ergebnisse fest. Es mussten zehn Schuss mit dem Luftgewehr, Distanz zehn Meter, abgegeben werden. Gewertet wurde in den Disziplinen Schützenklasse, Senioren, bester König, bester Schütze und bester Senior. Zum Jahresabschluss ging es auch noch um den Gesamtsieg bei den Schützen und den Senioren. Um es ganz einfach zu machen: Fast alle Sieger waren Meiersfelder! Die Tagessieger bei den Schützen war die Mannschaft aus Meiersfeld, Zweiter Großenmarpe und Dritter Augustdorf. Bei den Senioren sah es genauso aus. Bester König war Timo Möller aus Großenmarpe mit 94 Ring. Der "Einigkeit"-König Manfred I. Linde belegte den 2. Platz. Bei den Senioren sicherte sich Oberst Horst Kelle mit 99 Ring den Pokal. In der Schützenklasse mussten beim Wettbewerb diesmal gleich drei Teilnehmer zum Stechen antreten. Angelika Schwannecke (Augustdorf), Ralf Kaiser und Cameron Smout (beide Meiersfeld) erzielten je 98 Ring. Beim Stechen mussten fünf Schuss abgegeben werden. Hier siegte dann Cameron Smout mit 49 Ring vor Ralf Kaiser mit 46 Ring und Angelika Schwannecke mit 41 Ring. Das Gesamtergebnis aus allen drei Wettkämpfen sieht wie folgt aus: Bei den Schützen und Senioren: Meiersfeld vor Großenmarpe und Augustdorf. Somit blieben in diesem Jahr beide Ehrenscheiben in Meiersfeld. Die Senioren konnten ihre Scheibe trotz eines Rückstandes von 12 Ring vor dem letzten Wettkampf mit einem Vorsprung von 14 Ring verteidigen. Der Dank des Vorsitzenden und der Sportleitung galt allen Helfern.

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