1. Bericht von Projekt in Namibia

    Klosterstube Loccum lädt zu einer bildungspolitischen Veranstaltung ein

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    LOCCUM (jan). Die Arbeit der Ombili-Stiftung in Namibia gehört seit Jahren zu den bevorzugten Förderprojekten der Klosterstube Loccum. Um sich ein Bild der Projektarbeit vor Ort machen zu können, wird der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Rüdiger von Versen, am Donnerstag, dem 19. November, 19 Uhr, in der Klosterstube von der Arbeit dort berichten.

    Das Hauptanliegen der Stiftung war und ist es, dem inzwischen sehr kleinen Volk der San - auch als Buschleute bekannt - bei der Sesshaft-Werdung und bei der Integration in die moderne Gesellschaft zu assistieren. Schwerpunkte dieser Aktivitäten sind dabei die Unterstützung der Bildung vom Kindergarten bis zur Sekundarschule sowie die berufliche Weiterentwicklung und Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten im Kunsthandwerk, Tourismus, Gartenbau und Landwirtschaft bei Beibehaltung der Traditionen dieses ältesten Naturvolkes im südlichen Afrika. Die Klosterstube unterstützt die Arbeit der Ombili-Stiftung ideell und finanziell mit regelmäßigen Spenden aus dem Jahresgewinn, aber auch systematisch durch den Bezug und Weiterverkauf von kunsthandwerklichen Artikeln aus Namibia. Dazu gehören beispielsweise originelle, etwas stachelige Mobiles, geflochtene Körbe aus Naturmaterialien und Halsschmuck. Für solche einheimischen Artikel einen Markt in Deutschland zu schaffen, ist grundsätzlich ein Anliegen der Klosterstube. Während der regelmäßigen Öffnungszeiten mittwochs und sonnabends, 14 bis 17 Uhr, und sonntags von 11 bis 17 Uhr sind sie käuflich zu erwerben – und gewiss auch am Donnerstag, 19. November nach der Bildungsveranstaltung. Foto: p

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