Schwalenberg (lig). Da gibt es ordentlich was auf die Ohren und das im positiven Sinne: Metal und Rock-Fans dürfen sich auf das zehnte "Lost in Madness"-Festival freuen, das am Samstag, 7. November ab 18.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus steigt. Das Event wird in Kooperation der Veranstalter des Fördervereins Kolibri, dem Jugendzentrum Church und der Band "Headon" ausgerichtet. Headon hat seine Wurzeln in Schwalenberg und ist seit Beginn an dabei. Die musikalischen Wurzeln liegen im Bereich Metal. Sie engagieren sich seit Jahren für dieses Festival, um musikbegeistere Menschen dieses Genre zusammenzuführen und regionalen Bands eine Plattform für ihre Musik zu bieten. Headon selbst besteht seit 1997. Die Band schreibt ihre Songs selbst. Seit Mitte 2015 spielen sie in der Zusammensetzung Florian Grothe (lead vocals, lead und rhythm guitars), André Stollmeier (bass, backing vocals), Björn Spilker (drums, backing vocals) sowie Marko Westermann (lead & rhythm guitars, backing vocals). In den vergangenen Jahren haben rund 20 Bands beim "Lost in Madness"-Festival gespielt. In diesem Jahr sind neben Headon Alligator Rodeo aus Detmold, Cryptic Lane aus Castrop-Rauxel sowie Gran Duca aus Detmold mit von der Partie. Alligator Rodeo hat seine musikalischen Wurzeln im Sludge und die Musik wird beeinflusst von Doom und Stoner-Rock. Cryptic Lane spielt Hard Rock und Heavy Metal, Gran Duca hat sich dem Genre Stoner-Rock, Classic-Rock, Hard-Rock und Mud-Rock verschrieben.
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Rock und Metal auf die Ohren
Vier Bands beim Festival "Lost in Madness"
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