1. D-Kompanie feierte in Klüt

    "Schmuball" eröffnete die Detmolder Winter-Ballsaison

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    Detmold (hn). Mit dem "Schmullball" der D-Kompanie der Detmolder Schützengesellschaft von 1600 wird traditionell die winterliche Ballsaison in der Wunderschönen eröffnet. Dass dieses Ereignis nichts von seiner Zugkraft verloren hat, bewies sich einmal mehr am zurückliegenden Samstag. Rund 150 Freunde der Geselligkeit und des Schützenwesens waren in den festlich geschmückten Saal des Gasthofes "Zum Klüt" gekommen, um gemeinsam mit der D-Kompanie ein paar frohe Stunden zu erleben und in geselliger Runde das Tanzbein zu schwingen. Bevor die Gäste jedoch an ihren Tischen Platz nehmen konnten, gab es im Vorraum des Saales den obligatorischen "Imbiss", denn die Besucher wurden mit liebevoll hergerichteten Schmullbroten und einem "Schluck" begrüßt. Für Hauptmann Volker Tiedtke als neuer Chef der D-Kompanie, war es das erste Ballereignis, das er mit Unterstützung einiger Kompaniemitglieder auf die Beine stellte. Ihm oblag es dann, nach dem Einmarsch des Königspaares mit Thron, alle Gäste und die Abordnungen befreundeter Schützenvereine und -gesellschaften aus Brokhausen, Bad Meinberg, Bad Salzuflen, Meiersfeld, Wehren, Bad Wildungen und der Schießsport-Abteilung des Polizei-Sport-Vereins zu begrüßen. Tiedtkes besonderer Gruß galt dem König der Detmolder Schützengesellschaft Ulrich I. (Juckel) und seiner Königin Renate II. (Juckel) und den Damen und Herren des Thrones sowie allen anderen anwesenden Königspaaren, die alle mit einem kleinen Geschenk bedacht wurden. Eröffnet wurde das Ballgeschehen durch das Detmolder Königspaar und nach einigen Runden von Ulrich I. und Renate II. als Solotänzer schlossen sich alle anwesenden Königspaare zu den Klängen der "California Dance Band" dem Tanzvergnügen an. Im Verlauf des Abends galt es auch noch die reichlich bestückte Tombola mit vielen Preisen, davon 350 Würstchen, denn wie immer zum "Schmullball" musste ein Schwein dran glauben, abzuräumen. (An dieser Stelle von der Kompanieführung noch ein ganz herzliches Dankeschön an alle Sponsoren). Bis in die frühen Morgenstunden hielt das gesellige Ballvergnügen an und wer sich vorgenommen hatte, um 2 Uhr zu Hause zu sein, aber bis 3 Uhr blieb, der schaffte trotzdem seine "Zwei-Uhr-Vorgab", denn in der Nacht von Samstag auf Sonntag endete die Sommerzeit und die Uhren legten um drei den Rückwärtsgang ein.

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