1. Zwei neue Beisitzer gewählt

    JHV der Wirtschaftsinitiative zurückhaltend besucht

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    Schieder (lig). "Was bleibt ist der Wunsch und die Hoffnung, dass sich mehr Mitglieder aktiv beteiligen, aber "WIR" machen weiter", so lautete das Fazit von Sabine Eichmann-von der Heyden, Vorsitzende der Wirtschaftsinitiative (WIR) nach der Jahreshauptversammlung, die verhalten besucht war.

    So war der Vorstandstisch mit sechs Personen voll besetzt, elf weitere Mitglieder hatten den Weg gefunden und der designierte Bürgermeister Jörg Bierwirth wohnte der Versammlung bei. "Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hatte auf mehr Beteiligung gehofft aber nichtsdestotrotz freue ich mich über die, die da sind", betonte die Vorsitzende zu Beginn und resümierte das abgelaufene Jahr. So war die WIR mit dem Besuch und Ablauf des Neujahrsempfangs und der Gewerbeschau zufrieden. "Die Planungen für das Projekt "Indian summer" haben viel Kraft gekostet, was aber ja letztlich vergebens war", so Eichmann-von der Heyden. Überlegungen wurden angestrebt, ob die Weihnachtsaktionen (Lichterbilder und Tannenbäume an Ortseingängen) weiter oder in anderer Form ausgeführt werden sollten, da es oft an der Beteiligung fehle, teilweise von der Bevölkerung nicht wahrgenommen würde und mancherorts auch nicht gewollt werde, wie in der Versammlung ausgeführt wurde. Die Neuwahlen des Vorstandes brachten nur Veränderungen bei den Beisitzern. So wurde das Vorstandsquartett mit der Vorsitzenden Sabine Eichmann-von der Heyden, ihrem Stellvertreter Hermann Wöhning, Kassiererin Kerstin Mohme (in Abwesenheit) und Schriftführer Wilfried Mehl wiedergewählt. Ebenso fungieren Ralf Pankoke und Andrea Hausstätter weiter als Beisitzer. Ihr Amt zur Verfügung stellten Helmut Böse und Thomas Fiene. Ihnen folgten als Beisitzer Sonja Demuth, die sich um die Öffentlichkeitsarbeit kümmern wird und Jörg Bierwirth. Demuth führte den Mitgliedern an diesem Abend auch die neu aufgelegte Homepage des Vereins vor. Der designierte Bürgermeister Jörg Bierwirth führte in seinen Worten an die Vertreter der WIR aus, dass er die WIR für ein wichtiges Instrument für die Stadt und für Unternehmen halte. "Es muss der Lobbyverband der Stadt sein", so Bierwirth. "Sie machen das für sich selbst und daher ist es wichtig sich einzubringen", so der baldige Bürgermeister. Er betonte aber auch, dass die Stadtverwaltung nur eine Moderatorenrolle dabei übernehmen könne, aber sie könne durchaus gut die Koordination übernehmen. Ebenso halte er es für wichtig, dass die Stadt positiv nach außen darzustellen, denn es gebe unter anderen mit der Ansiedlung von Phoenix Contact, dem Umbau bei REWE in Schieder ja auch durchaus Positives. "Es ist wichtig dass Unternehmen Arbeitsplätze schaffen, selbst wenn es nur sein eigener ist", so Bierwirth. Beim Ausblick seiner Aktivitäten steht für die WIR unter anderen ein Treffen mit Vertretern aus Stadt und Kreis an, am 4.12. gibt es ein Glühweintreffen im Park in Kooperation mit dem Förderverein Schlosspark sowie dem Freibadförderverein. Ebenso soll wieder ein Neujahrsempfang stattfinden.

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