1. Bereicherung für den Unterricht

    Sportboden-Arbeiten haben planmäßig begonnen

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    Lemgo . Die Arbeiten am Sportboden der neuen Zweifachsporthalle des Engelbert-Kaempfer-Gymnasiums (EKG) haben nach dem neuen Zeitplan pünktlich begonnen. Der Hallenfertigstellungstermin musste Anfang September verschoben werden, da Verzögerungen beim Einbau der Hallenlüftungstechnik dazu führten, dass die beauftragte Sportbodenfirma nicht zum vertraglich vereinbarten Termin arbeiten konnte. Der Sportboden besteht aus einer Abdichtung, einer Wärmedämmung, einem Blindboden, einem Schwingboden und dem Belag mit Linierung. Dazu kommt die Einarbeitung der Gerätevorrichtungen für die Schulsportgeräte. Diese besonderen Arbeiten können nur von bestimmten Fachfirmen ausgeführt werden. Die Terminkalender dieser Sportbodenfirmen sind mit anderen Aufträgen so gefüllt, dass Terminverschiebungen nicht kurzfristig möglich sind. Die beauftragte Sportbodenfirma musste aufgrund der verzögerten Leistungen der vorher arbeitenden Handwerker ihre Arbeiten in das nächstmögliche freie Zeitfenster schieben. Bauleistungen bei der Errichtung von Gebäuden bauen immer aufeinander auf. Wird ein Termin verschoben, müssen alle Folgeleistungen meist mit verschoben werden. Den neuen Wunschtermin der Bauleitung im August konnte die Sportbodenfirma nicht anbieten. Damit hätte noch eine Inbetriebnahme der Halle gleich nach den Herbstferien realisiert werden können. Das nächste freie Zeitfenster war erst der 8. Oktober bis 3. November. Nun konnte die Firma Wagner Sportbodenbau aus Uder in Thüringen mit den Arbeiten beginnen. Damit rückt die Halle der endgültigen Fertigstellung Ende des Jahres um einen Meilenstein näher. Das EKG wird damit in Kürze eine hochmoderne Doppelsporthalle erhalten, welche zum einen eine große Bereicherung für den Sportunterricht sein wird und zum anderen als Passivhaus-Konstruktion in Holzbauweise einen besonderen Beitrag zum Thema "Nachhaltiges Bauen" leistet.

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