WUNSTORF (gi). Es war schon ein Kraftakt, um den Kuhbrunnen in relativ kurzer Zeit eine Eisenbahn im Maßstab 1:22,5 fahren zu lassen. Aber die Hobbyeisenbahner Friedmar Giebel und Marcus Klaus haben es prima hinbekommen. Denn die Gleise mussten erst einmal ins Lot gebracht werden. Das machten die beiden mit einer aus Splitt bedeckten Folie. Naja, über die Regenschauer soll hier nicht näher eingegangen werden. Die haben zwar der Bahn nicht geschadet, aber für die besonders kleinen Zuschauer war das nicht so angenehm. Eingesetzt wurden wie bereits vorher angekündigt, viele "Wunstorf-Waggons", die für die Guinness-Buch Rekordversuche von Claus-Peter Enders (er kam zum Kuhbrunnen in einer preußischen Uniform als Stationsvorsteher 1. Klasse) in den Jahren 2001 und 2006 auf verlegten Schienen in der Fußgängerzone eingesetzt wurden. Unter anderem gehörten dazu Waggons der Firmen Stadtsparkasse, Lehrke, Weber, Jahns, Elsner, Rehkopf, Schulze, Pape, Stadt, OSV, Ekamed, Stadtanzeiger, Zooshop oder Schießsportgemeinschaft. Einen Waggon stellte auch Gerhard Voss auf die Gleise. Er machte den Vorschlag, in der Vorweihnachtszeit eine Bahn mit allen Werbegüterwagen eventuell vor der Stadtkirche fahren zu lassen. Dazu sollten die Besitzer der Waggons eingeladen werden. Foto: gi
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"Wunstorf-Zug" fährt im Splittbett um den Kuhbrunnen
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