Kreis Lippe/Schlangen. Wie kann man eine nachhaltige Erinnerung an ein außergewöhnliches Festwochenende schaffen? Diese Frage haben sich die Initiatoren der "Lippertage" auch in diesem Jahr wieder gestellt. Die Lösung: Damit die Schlänger auch optisch immer wieder die an die Großveranstaltung erinnert werden, haben Landrat Friedel Heuwinkel und Bürgermeister Ulrich Knorr noch während die Lippertage persönlich Hand angelegt und dabei geholfen, ein großes Kunstwerk an die Hauswand der Fleischerei Schröder in der Parkstraße zu pinseln. Die Idee dazu sowie die Vorlage des Bildes stammen von Petra Niederdorf und Wilhelm Wortberg vom "TrioArt Kunst & Design" aus Lage-Hörste. "Die Vorzeichnungen entstanden im Atelier und wurden vor den Lippertagen auf die von der Stadt vorbildlich grundierte Wand übertragen", erklärt Birgit Dabbert vom Veranstaltungsmanagement des Kreises. "Über dem lippischen Land mit seinen zehn Städten und sechs Gemeinden steht der Hermann. Sinnbildlich für die vielen attraktiven landschaftlichen, menschlichen und strukturellen Gegebenheiten verstreut er großzügig die historischen und modernen lippischen Rosen", freuen sich Heuwinkel und Knorr über das Kunstwerk. Über welche Aktion sich der nächste Gastgeber freuen darf, wollten die Organisatoren noch nicht verraten. Wer im kommenden Jahr Ausrichter der Lippertage sein wird, zeigt in den nächsten Tagen eine Lippefahne in der entsprechenden Stadt oder Gemeinde.
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Bleibende Erinnerung
Kunstwerk ziert Wand in der Parkstraße
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