WUNSTORF (gi). Es sollte den Wunstorfern bekannt sein: Wenn es in kurzer Zeit stark regnet, dann steht die Kreuzung Kolenfelder Straße/Hochstraße unter Wasser. Ein einheimischer Autofahrer beachtete das nicht und wollte seinen Passat wohl testen, ob er dem Wasser trotzen kann. Tat er nicht, das Fahrzeug blieb in der "Flut" stecken. Der Mann rief die Feuerwehr, die nach eigenen Angaben bereits fünf Minuten nach dem Alarm eintraf und das Fahrzeug aus der Flut herausschob. Was aber die Helfer gar nicht nachvollziehen konnten: Der Autofahrer habe sich beschwert, dass die Feuerwehr zur Einsatzstelle dermaßen lange gebraucht hatte. Leider wird die Überflutungssituation bei Starkregen an der genannten Kreuzung wieder auftreten. Die Pumpen schaffen die Wassermassen nicht. Sonntagmorgen hatte es in ganz kurzer Zeit mehr als 20 Liter Regen auf den Quadratmeter gebracht. Die E-Mail des Wetterdienstes einer Versicherung kündigte das "schwere Gewitter" ab 8 Uhr an. Es war im 27 Kilometer entfernten Uchte-Rahde ausgemacht worden. Die Windgeschwindigkeit betrug etwa 72 Stundenkilometer. Foto: Polizei
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Wasser überfordert Pumpen
Passatfahrer bleibt stecken, Feuerwehr kommt zu Hilfe
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